Klassischerweise wird ein Haschee aus Resten von übrig gebliebenem gebratenen oder gekochten Fleisch- oder Wurstresten zubereitet, aber wer solches gerade nicht zur Hand hat, kann sich auch mit Gehacktem weiterhelfen. So wanderte 1 kg Hack in die Pfanne; aus der Nachschau betrachtet empfiehlt sich eher Rinderhack. Schnell wurden drei Zwiebeln geschnitten und gemeinsam mit vier zerkleinerten Knoblauchzehen zu dem Hack gegeben. Nach kräftigem Anbraten löschte ich alles mit ¼ Liter Rinderbrühe ab und würzte mit Salz, Pfeffer und Majoran nach.
In vollem Einsatz meiner Multitasking-Fähigkeit hatte ich in der Zwischenzeit auch 500 g Hörnchennudeln gekocht und abgeschüttet. Diese gab ich in das Haschee und mengte sie unter.
Ich fand das Ergebnis sehr lecker. Meine Angetraute, welche immer noch mit einer gewissen Geschmacklosigkeit zu kämpfen hat, überbrückte dieses Manko mit einer kräftigen Zugabe von Chili, Ketchup und geriebenem Mozzarella.
Und hier die Zutatenliste:
500 g Hörnchennudeln
800 bis 1.000 g Rinderhack
3 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen oder 1 Portionspackung Fertigprodukt
¼ l Rindfleischbrühe
Salz, Pfeffer, Majoran
Für die Geschmacklosen ferner:
Ketchup
geriebenen Käse
Chili
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