Mittwoch, 2. Januar 2013

Vom Fressen und Kotzen

Wie der aufmerksame Leser eventuell schon vermutet, ist die Stimmung im Büro - nun, sagen wir mal - nicht gerade die allerbeste. Nicht unbedingt zwischen den Kollegen, sondern eher wegen der herrschenden Zustände. Die üblichen Vorurteile gegen die Büroschlaffies aus dem öden öffentlichen Dienst werden bei uns sicherlich nicht bestätigt werden. Die negativen Elemente aus der privaten Wirtschaft haben uns längst erreicht, die positiven werden draußen gehalten, aufs Jahr gerechnet werden hunderte von Überstunden für lau und ohne jeglichen Ausgleich geleistet.

Ja, so etwas gibt es.

Nächste Woche  um diese Zeit wird eine stets wiederholte Aussage einiger meiner Kollegen und mir auf die Probe gestellt – und zwar die Behauptung „Ich kann nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte." Es wird hart werden, sehr hart. Aber wir stellen uns der Herausforderung und werden uns gegenseitig bei diesem bislang einzigartigen Selbstversuch unterstützen.

Zur Not untermale ich das Ergebnis, so ich es hier verkünden sollte, mit den Bildern von Lillys Erfahrungen mit den Meereskrebsen.


1 Kommentar:

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