Freitag, 11. Mai 2018

Mal wieder eine verzwickte Lage

Die Lage ist ernst. Richtig ernst. Morgen Abend findet der europäische Trallala-Wettbewerb statt. Die Veranstaltung ist so herrlich blöd, daß die zweitbeste Ehefrau von allen und ich es uns nicht entgehen lassen. Hin und wieder, also fast nur gelegentlich bis überwiegend nie ist ja auch mal zur allgemeinen Überraschung gute Musik dabei.






Traditionell bauen wir dazu den Tischgrill auf und versorgen uns so über den Abend. Das Zischen und Brutzeln des Grills übertönt dann auch schon mal die schlimmsten pseudomusikalischen Ergüsse insbesondere der eher östlich gelegenen Teilnehmerstaaten.

Das Problem in diesem Jahr liegt darin, daß die zweitbeste Ehefrau von allen am Sonntag aus gegebenem und unaufschiebbarem sowie nicht wiederholbarem Anlass Gäste erwartet. Und denen will man ja nicht eine noch von den Geruchsresten vermieften Wohnung zumuten.

Tja, "Watt nu?" sprach Zeus. Oder so ähnlich. Vermutlich auf altgriechisch. 

Samstagnachmittag ist Spieletag, nunmehr verstärkt um Raissa. Es gibt die traditionellen Mett- und nunmehr auch – weil Raissa weder rohes Fleisch noch rohe Zwiebeln mag - Frikadellenbrötchen. Vielleicht bleibt ja was über. Dafür kann man ja sorgen. 

"Nimm ruhig noch ein drittes Brötchen, wir zählen nicht."

Aber es ist nicht dasselbe.



PS: Frau Gräde, bis zur Erstellung dieses Beitages am Donnerstag habe ich ja noch gar nichts von Ihnen vernommen, was Ihren traditionellen ESC-Schnatterpost angeht. Dürfen wir wenigstens damit rechnen?



Kommentare:

  1. Herr Paterfelis, ohne hier schon gelesen zu haben schrub ich grade meine Abwesenheitsentschuldigung.
    Leider bin ich nicht da. Es wird mir auch fehlen. Aber slebst mit Smartphone wäre es nicht das selbe...
    tschja.
    so is das.
    zur allgemeinen Erheiterung empfehle ich die Lektüre der vergangenen Spämorgien.
    immerhin etwas !

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    1. Das zweite Jahr in Folge?! Ich bin wahrlich entsetzt. Diese Welt ist nicht mehr zu retten.

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