Sonntag, 11. Februar 2018

Der Fluch der guten Tat

Für mich nahezu sensationell und absolut unerwartet habe ich in der letzten Nacht tatsächlich – mit nur einer wirklich kurzen, katzenbedingten Unterbrechung – elf Stunden geschlafen. Elf Stunden! Nicht im Bett herumgelegen, sondern geschlafen.

Es ist unfassbar.

Mein normales Schlafpensum beträgt eher  fünf als sechs Stunden, dann ist Schicht. Egal, ob unter der Woche, am Wochenende oder während des Urlaubes.

Mehr als acht Stunden ununterbrochen im Bett zu liegen hat jedoch auch einen gravierenden Nachteil: Mein Rücken meldet sich zu Wort. Habe ich den durch regelmäßigen Sport inzwischen weitgehend im Griff, konnte ich dieses spezielle, in meinem Alltag an sich nachrangige Problem noch nicht in den Griff bekommen. Daran haben auch diverse Matratzenwechsel im Laufe der Jahre nichts geändert.

Der Tag wird also eher entschleunigt sein, wie man heute so sagt.




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