Montag, 22. September 2014

Heldentaten und Willenskraft

Nur mal so als kleiner Nachtrag zum Wochenende: Ich bin der Meinung, daß es durchaus ein Zeichen wahrer körperlicher und geistiger Selbstbeherrschung ist, sämtlichen Schmerz und Erschöpfung nach absolvierter sportlicher Ertüchtigung alleine durch pure Willenskraft auszublenden und unmittelbar nach dem Erreichen der heimischen Wohnung eine große Wäscheladung nasser Jeanshosen auf die Leine zu hängen. Das stellt mich doch wohl in eine Reihe mit John Rambo, Rocky Balboa (he, ich kann auch nichts dafür, daß beide Rollen vom gleichen Typen dargestellt wurden), Herakles und Frodo Beutlin.

Wenn ich vorher das Sofa erreicht hätte, wäre ich da nie wieder von runtergekommen.



8 Kommentare:

  1. Nee. Das stellt dich in die Reihe der Mütter und Ehefrauen, die sowas Tag für Tag bewältigen. ;) Aber ich trage zum Sport ein "Rambo-Stirnband", weil ich insgeheim ebenso denke wie du. ;D

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    1. Dann aber in deinem Fall weniger Rambo, dafür mehr Alice (Resident Evil), Barb Wire und Xena sowie ein Hauch von Catwoman.

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    2. *grummel* Warum soll ich Barb Wire sein? Ich bin Rambo! Aber na gut... zur Not geht auch Lara Croft. ;))

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    3. Ok, da können wir uns auch drauf einigen. :-D

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  2. Die Couch weiträumig zu umgehen ist das Geheimnis aller Menschen, die gemerkt haben, dass Leben auch noch nach der Arbeit stattfinden kann. Aber es kosten nahezu heroische Anstrengungen, sich daran zu gewöhnen. Du Wäscherambo, du.

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    1. Was? Es gibt Leben während der Arbeit? Faszinierende Theorie.

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