Mittwoch, 29. Juni 2016

Nippelgate

Das spielerische Amüsement nach Feierabend in unserem mit bequemen Liegematten ausgestatteten Sport- und Entspannungsraum mit einer von Beginn an ziemlich aufgedrehten Frl. Hasenclever und einer erst zögerlich, dann aber mit umso mehr Elan durchstartenden Mandy führte kurz vor dem sich nähernden Höhepunkt der Veranstaltung bei  meinen beiden bezaubernden Kolleginnen nach eigener Aussage zu der Erkenntnis, daß es durchaus zu einem weitaus positiveren Ergebnis führt, wenn sie ihre Nippel rechtzeitig berühren um mit ihnen zu agieren.


Kommentare:

  1. Die Zweigstelle des LASA verfügt also über einen Sport- und Entspannungsraum? Respekt. Betriebliches Gesundheitsmanagement und so?
    Wer ist der/ die Trainer/-in? Etwas Sie oder Ihre Gemahlin?
    Oder liegen Sie da nur einfach so rum und relaxen?
    Fragen über Fragen. Ich finde das ja interessant (zumal wir sowas mittelfristig auch bekommen sollen, Pläne vom Architekten existieren jedenfalls schon).

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    1. Man sollte sich nicht zu viel darunter vorstellen. Ein paar Matten, Terabänder und zwei Relaxsessel, gefüllte Wasserflaschen als Gewichte und ansonsten Tische und Stühle aus der Zeit der vorherigen Nutzung als Pausenraum. Ein paar Kollegen habe einen Crashkurs bekommen und dürfen nun die Übungen anleiten. Darf ja alles nix kosten.

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    2. Es würde mich übrigens durchaus interessieren, wie das bei Ihnen aussieht, wenn es fertig ist. Mit Architektenbeteiligung... sehr beeindruckend, wirklich. So weit ging das bei uns nicht.

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  2. Du gehst in die (Sport-) Hölle mit deinen Kollegen?
    ui ui ui

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    1. Ähm, nein. Zumindest nicht zu dem Sport, den ich während der Arbeitszeit machen darf. Dazu ist mir die Zeit zu kostbar, denn weniger Arbeitspensum habe ich dadurch nicht. Und wenn jeden Tag 20 Minuten fehlen, summiert sich das gewaltig auf.

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