Samstag, 4. Juni 2016

Kleine Randbemerkung

Warum sind Dinge, die wir verlegt haben, eigentlich immer da, wo wir zuletzt nach ihnen suchen?

Gibt es dazu schon philosophische Betrachtungen?



Kommentare:

  1. ... das ist doch immer so.
    Zählt Lebensweisheit zur philosophischen Betrachtung? :-)

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  2. Ganz einfach. Weil wir nach dem Finden aufhören zu suchen. Da ist dann der Findeort immer der letzte Suchort. Es sei denn, du suchst einfach weiter. Aber wahrscheinlich wusstest du das auch schon wieder...

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    1. Die Lösung ist zu einfach. Da muß es einfach noch etwas anderes geben.

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  3. Okay. Kosmische Strahlung. Die Wuppizität der verwendeten Eierkohle. Und die Frage, ob man wirklich den Stein sieben Mal auf dem Wasser hat hüpfen lassen.

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    1. Die Sache mit dem Stein ist dabei durchaus von Interesse. Meiner Erinnerung nach bin ich bislang noch nie auf mehr als vier Hüpfer gekommen. Wir sind der Sache auf der Spur.

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  4. Wenn man das sieben Mal schafft kommt man in den Himmel und wird als Hilfsengel in der Beschwerde-Abteilung eingesetzt. Hab ich letztens irgendwo gelesen. Muss also was magisches sein

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