Aber jetzt habe ich Urlaub. Mehrere arbeitsfreie Tage hintereinander, die sich zu Wochen aufaddieren. Ein paar Tage werde ich später im Jahr noch frei bekommen, damit wenigstens die weiteren, immer noch verbliebenen 2012er-Urlaubstage weg sind
Es steht genug an, was getan werden müsste. Die Wohnung wartet darauf, entrümpelt zu werden. Es steht auch genug an, was getan werden möchte. Bücher wollen gelesen werden, DVDs wollen gesehen werden. Es warten so viele Stichworte darauf, endlich zu neuen Geschichten für das Blog erweitert zu werden.
Und heute? Am ersten Tag, an dem ich alle diese Dinge tun könnte?
Ich fühle mich ausgekaut wie ein alter Kaugummi. Meine Motivation, auch nur irgend etwas zu tun, tendiert gegen Null. Oder noch darunter.
Das ist bestimmt der Urlaubsschock.
Es fühlt sich auch noch nicht an wie Urlaub. Oder auch nur wie freie Tage. Es gab auch keine Vorfreude oder sonst ein wahrnehmbares Zeichen der Erleichterung, endlich aus der Tretmühle rauszukommen. Ich bin noch nicht angekommen.
Morgen kann schon alles anders sein.
Ich habe beschlossen, heute nichts Sinnvolles mehr zu machen. Obwohl: Die Wäsche sollte ich schon noch aus der Maschine holen.
Doof.
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