Samstag, 22. Februar 2014

Gelbe Zettel

Wie könnte eine Geschichte aus dem Büro großartig anders beginnen als mit den hier im Blog so oft geschriebenen Worten „Wir saßen in unserem Büro und arbeiteten friedlich vor uns hin…“? So beginnt auch diese Geschichte.

Wir saßen also in unserem Büro und arbeiteten friedlich vor uns hin. Während wir unseren verschiedenen Beschäftigungen nachgingen betrat Sven mal wieder den Raum und störte die geschäftige Arbeitsatmosphäre. Umständehalber verdiente er es nicht anders und kassierte einen Spruch von Mandy, den er nicht unerwidert ließ.

Och, das hörte sich jetzt aber interessant an. So ein verbaler kurzer Schlagabtausch ist zumeist einen Blogeintrag wert. Hin und wieder kommt es ja vor, daß sich so eine Aktion schriftlich später nicht so schön darstellen lässt, wie sie gerade tatsächlich geschehen ist, aber dennoch – erst mal notieren und wirken lassen.

Mandys Blick fiel in meine Richtung.

„Guck mal, jetzt schreibt er wieder was auf seine kleinen Zettel.“

Sven folgte dem Blick.

„Das hat bestimmt was zu bedeuten.“

Ups! Nö, lässig bleiben.

„Ich hatte nur gerade einen Gedanken, den ich nicht verlieren wollte, während ihr hier herumkaspert.“

„Kommt aber häufiger bei dir vor.“ meinte Sven. Und weiter zu Mandy gewandt: „Pass auf, der schreibt alles auf was wir sagen, um es später gegen uns zu verwenden.“

Tja, wer weiß das schon?

Nachstehend findet ihr ein Foto von der Ausbeute einer gut gelaufenen Woche.
 


 

Auch wenn wieder einmal nicht alles verwendbar ist, bin ich doch ganz zufrieden damit.




2 Kommentare:

  1. Hallo,
    meine Methodik ist ganz ähnlich. Gedanken, Ideen, Notizen schreibe ich genauso auf Zettel. Nur hat es bei mir keiner so offensichtlich bemerkt.

    Gruß Dieter

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    1. Das hat mich auch etwas gewundert, da ich im Rahmen meiner normalen Arbeit auch ständig etwas notieren muß.

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