Über diesen Blog

Nachstehend findet ihr einige persönliche Anmerkungen von mir zu diesem Blog.

Stand: 03.03.2016




Sind die Geschichten wirklich so geschehen? 

Ganz klar: Jein. Alle Geschichten haben einen wahren Kern, den ich zuweilen etwas aus Gründen der Dramaturgie oder des Schutzes von Persönlichkeitsrechten verfremdet habe. Es kommt auch vor, daß ich mehrere unterschiedliche Ereignisse miteinander in Verbindung bringe, die tatsächlich gar nichts miteinander zu tun hatten. Die Verfremdung gilt um so mehr für Blogeinträge, welche eventuelle Betriebsinterna beschreiben. Ein Landesamt für sozialen Ausgleich (LASA) existiert nicht. Die Darstellung bedient sich der Aufgabenbereiche unterschiedlicher Behörden und anderer öffentlicher Einrichtungen.



Sind die Ereignisse denn zeitnah geschehen?

Auch hier gilt: Jein. Ich habe verschiedentlich Ereignisse aus der Vergangenheit in die relative Gegenwart geholt, sofern diese zum Fluß der Geschichten passten. Die Einträge bis etwa Januar 2013 wurden von mir bereits anderen Ortes online veröffentlicht. Diese habe ich etwas öffentlichkeitstauglicher aufgearbeitet und hier ihren ursprünglichen Erscheinungsdaten entsprechend rückdatiert wieder eingestellt. Bei den Eintragungen ab etwa Februar 2013 handelt es sich um Erstveröffentlichungen. Die originalen Eintragungen sind online nichr mehr zu finden.


  
Was ist mit den auftretenden Personen?

Hier gilt alles, was ich zuvor schon gesagt habe, sinngemäß auch. Nicht jeder der Protagonisten in meinen Geschichten hat ein konkretes Vorbild, aber jeder der Protagonisten ist an einem oder mehreren Vorbildern angelehnt. Ich habe mir die Freiheit genommen, teilweise verschiedene reale Personen aus meinem aktuellen oder früheren Umfeld zu einem einzelnen auftretenden Charakter zu verbinden. Dies soll natürlich dem Schutz von Persönlichkeitsrechten dienen, es aber auch dem Leser erleichtern, sich in der Welt des Paterfelis zurechtzufinden und eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen.

Sollte also einer meiner Leser, von denen einige meine wahre Identität kennen, in einem der Protagonisten eine reale Person erkennen, so muß diese reale Person nicht unbedingt das getan oder gesagt haben, was ich ihr zugeschrieben habe. Dies hier herauszustellen ist mir sehr wichtig. Und wenn einer meiner Leser meint, sich selbst wiederzuerkennen, so möge er seine Charakterzeichnung und die teilweise dargestellten Macken mit einem Augenzwinkern als überspitzte Karikatur seiner selbst ansehen - und natürlich daran denken, daß es auch ein Lob sein kann, karikiert zu werden. Denn dazu gehört es, das Besondere zu haben.



Wieso ist Deine Ehefrau nur die zweitbeste aller Ehefrauen? 
Das hört sich nicht besonders freundlich an.

Nun, die Position der besten aller Ehefrauen ist bereits der Frau des von mir sehr geschätzten Humoristen und Satirikers Ephraim Kishon zugeordnet. Das ist schon quasi ein Naturgesetz, an dem ich nicht zu rütteln wage. Meine Frau ist damit ganz zufrieden.

Außerdem: Es gibt auch und gerade in Klein-Bloggersdorf so viele beste Ehefrauen von allen, daß der Status einer zweitbesten Ehefrau doch eine gewisse Einzigartigkeit beschreibt. Ansonsten müsste ich meiner Angetrauten den Hang zur Polygamie unterstellen. 



Du schreibst jetzt auch über deine Phobie. Hast du keine Sorgen, daß sich das mal nachteilig auf dich auswirken kann?

Nein, nicht soweit es meine Mitmenschen angeht. Bislang habe ich nur positive Erfahrungen damit gemacht, wenn ich das Problem thematisierte. Da ist es schon eher folgenschwerer, es zu verschweigen und mit dem ganzen Vermeidungsverhalten klammheimlich weiterzumachen. Mir ist es nicht peinlich, ich empfinde die Phobie als eine Erkrankung wie viele andere auch. Niemand käme auf den Gedanken, daß ein gebrochener Arm peinlich sein könnte. Warum also eine Phobie?

Natürlich kann es auch mal Einzelfälle geben, in denen Menschen damit nicht umgehen können oder versuchen, mich auszunutzen. Aber so etwas gibt es auch im Zusammenhang mit anderen Dingen des menschlichen Daseins. Dem einen bist du zu dick, dem anderen zu langweilig. So ist die menschliche Natur. Und wenn ich dazu beitragen kann, daß einige Menschen das Dasein eines Phobikers nach dem Lesen dieses Blogs mit anderen Augen sehen, dann ist doch auch schon was gewonnen.

Ich komme damit zurecht.



Was es sonst noch zu sagen gibt

Dieser Blog ist meine persönliche Spielwiese. Es dient ausschließlich der Unterhaltung und folgt keinen gewerblichen, gewinnorientierten Zwecken.
                       
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Die im Blog auftretenden Personen und Einrichtungen sind fiktiv, haben aber zumeist in einigen Facetten reale Vorbilder, an denen ich mich orientiert habe. Wer meint, sich in einer der Personen oder als Vertreter einer Einrichtung selbige wiederzuerkennen und sich dadurch gestört fühlt, möge bitte Kontakt zu mir aufnehmen. Sicherlich finden wir eine Lösung des Problems.

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