Montag, 25. Juli 2016

Termine, Termine, Termine

Kann es wahr sein, daß es nicht mehr möglich ist, daß sich vier Menschen regelmäßig einmal im Monat treffen können, um zu spielen? Weil alle anderen außer meiner Wenigkeit ständig von irgendwelchen Terminen überflutet werden?

Um mehr Regelmäßigkeit in unsere Blood Bowl-Treffen zu bringen, haben Frl. Hasenclever, Sven, Mandy und ich uns vor ein paar Monaten darauf geeinigt, daß jeder zweite Mittwoch im Monat nach Feierabend Blood Bowl-Zeit ist. So kann jeder sogar langfristig vorplanen.

Sie schaffen es einfach nicht. 

Und mir vergeht schon wieder der Spaß an der Sache.

Führe ich eigentlich so ein exotisches Leben?



Kommentare:

  1. sorry läppi putt... viele buctaben een nic... ie verteen...

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  2. Ich glaub auch, das es einfach eine Sache der Prioritäten ist.
    Wenn man andere Sachen wichtiger, als das gemeinsame spielen einstuft, dann gibt man diesen wohl Vorrang.

    Ich kenn das aber auch ganz gut. Ich hab meist Zeit für Verabredungen, es scheitert aber dann immer an den anderen.

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    1. Natürlich gibt es wichtigere Dinge im Leben. Doch in dieser Regelmäßigkeit? Das zeigt mir auch eine gewisse Respektlosigkeit vor den anderen Beteiligten.

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  3. nee, aber neuer läppi is in sicht...paar tage noch...

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  4. Ich kenn das ebenfalls. Wenn es auch lediglich drei Leute gewesen wären und gemeinsames Essen gehen an einem Donnerstag im Monat.

    Ich hab mir die Tage zunächst vorgemerkt. Aber irgendwann ging es los bei einem der Teilnehmer (meist dem selben) mit "die Woche gehts bei mir nicht, machen wir's die Woche drauf, geht bei euch nicht, wie stehts in zwei Wochen, dann bei Dir schon Termin, okay, geht ein anderer Tag"... und irgendwann wurde aus der zeitigen Verabredung, wo wir hingehen, eine kurze Textmitteilung "wollten wir uns heute nicht planmäßig treffen? Wie stehts?" und so kann man nicht planen.

    Von kurzfristigen Absagen am Tag vorher abgesehen, von der Art "Ich hab mich mit $EHEFRAU gezankt und muss das jetzt kitten" oder "Kind ist krank und hat nicht geschlafen, ich kann $EHEFRAU da nicht allein lassen", selbiges auch zu von langer Hand geplanten Wochenend-Verabredungen. Und zwar in vier von fünf Fällen.

    Irgendwann läßt man es dann halt ganz bleiben.

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    1. Und wenn es dann klappt, dann bitte etwas später anfangen. Eine halbe Stunde länger arbeiten rettet die Statistik des ganzen Monats. Dafür hören wir aber auch etwas früher auf, weil man noch etwas anderes vorhat. *grumpf*

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