Mittwoch, 4. November 2015

Aufmunterung

Nadja schaute durch die offene Tür in die Höhle zum Schicksalsberg, in welcher ich die mir auferlegten dienstlichen Obliegenheiten zu erledigen trachtete.

„Hallo Paterfelis, guck doch mal freundlicher.“

„Dann bring mich zum Lachen.“

„Bin doch kein Clown.“

„Sage mir einfach einen klugen Spruch. Dann habe ich was zum Lachen.“

„HE!“

„Ach, Nadja. Ich lache dich dann doch nicht aus, sondern nur vor Freude.“

Muß man denn alles erst erklären..?



Kommentare:

  1. Mann, kannst Du garstig sein! :-P
    BTW: Gibt es schon die Fotos zu sehen?

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    1. Da als sie Dich erwischt hatten, als Du nach dem China-Abend im Büro vor Dich hingedünstet hast! Für so`ne Broschüre oder was?

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    2. Ach die. Nö,ich habe noch nichts gesehen. Die Vroni Strebsinger ist ganz anders als ihr Vorgänger. Während der sich in alles einmischte und bei jeder Besprechung anwesend war, so daß man ihn auch immer nach solchen Dingen fragen konnte, hält sie sich eher raus und lässt alles von den Fachbereichsleitern regeln. Zu Besprechungen kommt sie nie. Wir wissen manchmal gar nicht, ob sie überhaupt im Haus ist. Von daher gehen solche Rückfragen wie die nach den Fotos total unter, bis sie vergessen sind.

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    3. Ist das jetzt gut oder schlecht, dass die so ist? :-D

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    4. Das habe ich für mich noch nicht richtig einsortieren können.

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  2. Weiß du was echt frustrierend ist? Wenn der eigene Mann nach den Spruch "In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person." knalltrocken mit "Ich mich auch" antwortet. ._.

    Aber Mitarbeiter, die nicht wissen, wie ihr inoffizieller Job durchzuführen ist, sind natürlich viel viel schlimmer.

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    1. Ähhhhm, den Spruch müsste ich eigentlich auch mal bringen, aber ich fürchte, daß es ziemlich doof kommt, wenn man den abliest. :-D

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