Samstag, 25. Juli 2015

Die Macht der Gewohnheit

Die zweitbeste Ehefrau von allen war am heutigen Samstag ganztägig zu Hause. Entgegen der üblichen Gepflogenheiten. Da sie am Sonntag bereits relativ früh morgens aushäusig sein wird, habe ich meine wochenendliche Sportrunde einen Tag vorziehen müssen. Ebenfalls entgegen der üblichen Gepflogenheiten

Mit anderen Worten: Am Samstag war alles so, als ob es Sonntag gewesen wäre. Und ich latsche auch den ganzen Tag mit dem Gefühl herum, daß heute Sonntag sei.

Sollte mich jemand dabei beobachten, wie ich Sonntag die Wohnung zur Bushaltestelle in Richtung Neustadt verlasse, dann haltet mich auf.

Bitte.

Es wäre sehr freundlich.



Kommentare:

  1. Ährm. Ich versuch es. Ich geb mir Mühe. Und werde 105% geben! :D

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    1. Ist alles gut ausgegangen. Als ich zu meiner üblichen Zeit wach wurde, habe ich mich einfach nochmal umgedreht und in die Matratze gekrallt.

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  2. Du Paterfelis, heute ist Sonntag. Du darfst dich aber natürlich dennoch zur Bushaltestelle aufmachen - Sport soll ja gesund sein ... ;)

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    1. Das wäre weniger das Problem. Ich befürchtete eher, um 6.30 Uhr vor den geschlossenen Bürotüren zu stehen. :-D

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  3. Tja, der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
    Hoffentlich bist du heute dann aufgestanden, nachdem du dich gestern erfolgreich in die Matratze gekrallt hast.

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    1. Aber natürlich. Ich war wieder früh genug wach, um dem Wecker zu sagen, daß er bald anzuspringen hat.

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