Samstag, 31. Januar 2015

Gedanken denken

Wenn ich im Bett liege, denke ich immer nur an das Eine. Egal, ob kurz vorm Einschlafen, beim Zwischendurchwachsein oder dem Jetztaberrichtigwachseinundwartendaßderweckerklingelt. Kennt ihr doch bestimmt auch. Man kann machen was man will, die Gedanken nehmen immer wieder gleiche Richtung.

Es wirkt auf Dauer wenig erquicklich. Gibt es da draußen denn noch was anderes als die Arbeit?

Schön wäre es ja.




Kommentare:

  1. Wüsste auch nicht, woran man im Bett sonst denken sollte! :-)))
    Habe in schönes Wochenende ;-)

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  2. Dieser Gedanke an einem Wochenende?! Die Frage stelle ich mir höchstens montags. Aber irgendwie müssen die schönen Seiten des Lebens nunmal finanziert werden, obwohl ich in der glücklichen Lage bin, sagen zu können, dass mir meine Arbeit sogar oftmals Spaß macht - als Beamtin ;-)

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    1. Es geht um die Rahmenbedingungen. Wenn ich in einer vollen Arbeitswoche aufgrund verschiedener mir aufgedrückter Zusatzaufgaben tatsächlich nur einen halben Tag - wie gesagt, in der ganzen Woche - zu meinen eigenen Akten komme, dann ist das nicht mehr sehr amüsant. Und das über längere Zeiträume.

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