Dienstag, 18. Februar 2014

Sangesfreude

Es ist ja so, daß ich mit Kindern nicht so übertrieben viel anfangen kann. Eigentlich eher gar nichts. Man könnte durchaus anmerken, daß ich die Erfindung der internatsmäßigen Unterbringung von Schülerhorden für eine ausgesprochen erstrebenswerte Sache halte. Insbesondere dann, wenn diese ganzjährig auf Grönland oder ähnlich abgelegenen Inseln stattfindet.

Dennoch kam ich nicht umhin, tief in meinem Inneren eine gewisse Anerkennung zu verspüren, als ein kleines, wohl erst noch ganz am Anfang ihrer Schulkarriere stehendes Mädchen, dessen ethnische Wurzeln mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht in unseren Breitengraden liegen, im Bus dieses  > Klick mich <  kleine Werk leise intonierte.

Gut, der Perfektionsgrad war übersichtlich, aber dennoch hatte die Darbietung zweifellos einen eindeutigen, eher der klassischen Version angenäherten Wiedererkennungswert.


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